Wussten Sie… Als Porsche VW übernehmen wollte

Wussten Sie? Als Porsche VW übernehmen wollte und von VW geschluckt wurde

Eine tollkühne Idee

Es war 2005, als Wendelin Wiedeking, damals gefeierter und geliebter Vorstandvorsitzender bei Porsche, beschloss Volkswagen zu übernehmen. Er war der Retter von Porsche, der die Marke zu dem machte, was sie heute ist. Er war der volksnahe Unternehmensführer, der immer ein Ohr für Mitarbeiter hatte. Als 2005 Porsche mitteilte, dass man 20% der Aktien von VW kaufen möchte, hatte man unauffällig bereits 5% der Aktien gekauft. Die 3,5 Milliarden Euro, die für die bis Dezember 2005 erworbenen knapp 19% nötig waren, hatte Porsche aus liquiden Mitteln (!) bezahlt. Richtig gehört, Porsche hatte soviel Geld auf der hohen Kante, dass dafür kein Kredit aufgenommen werden musste. Da bekommt man doch einen Eindruck davon, wie gut es Porsche ging. Ab 2006 war mit 27% Beteiligung Wendelin Wiedeking bereits im VW-Aufsichtsrat vertreten. Porsche war der größte Einzelaktionär nach dem Land Niedersachsen. Doch danach fingen die Probleme an.

Fahrevent: VW Beetle Cabrio – “The Kings of Cool”

VW Beetle Cabrio, VW Käfer, 2013, weiss in Nizza, Frankreich: Teaser Frontansicht

Was verbindet man mit Nizza? Ganz klar: Schönes Wetter, Sonne, Strand, Meer, tolle Hotels. Cannes ist um die Ecke, genauso Monaco. Was aber passiert, wenn man dort ein Cabrio vorstellen will und ich vor Ort bin? Ganz klar: Regen, trübes, nasses Wetter, unter 10 Grad Aussentemperatur und auch das eine oder andere Flöckchen Schnee. Meine Ansage dazu: Challenge accepted!

Gastartikel: Der neue VW Golf 7 – Altbewährtes verbessert

VW Golf 7 Sardinien 2012: Fahrveranstaltung

GASTARTIKEL von Milos Willing / trendlupe.de
Der Artikel stammt von Milos Willing, der auf trendlupe.de bloggt. Da ich beim Termin verhindert war, ist er für mich eingesprungen und schildert hier nun seine Eindrücke über den neuen Golf VII. Milos Willing bloggt seit 2008 auf Trendlupe über – wie der Name schon sagt – Trends, Lifestyle und Gadgets. Und das äußerst erfolgreich. Also direkt liken, followen und und… Viel Spaß!

 

Das vergangene Wochenende wurde nicht auf der Couch mit Chips und co. vor der Flimmerkiste verbracht sondern im neuen VW Golf 7. Ich durfte den neuen Volkswagen Probe fahren. Um “Das Auto”, so bezeichnet es VW, bei ordentlichen Wetter, schnittigen Kurven über die Straße zu fahren hat man sich für die italienische Insel Sardinien entschieden. Und so fing der Samstag bereits sehr früh an. Um 3 Uhr morgens war die Nacht für mich vorbei und ich machte mich auf den Weg zum Flughafen. Von Dortmund nach München und von der Oktoberfest Hauptstadt per Charterflug nach Sardinien.
Bei 27 grad und grell strahlender Sonne wurden Blogger und Journalisten direkt am Aeroporto di Olbia vom netten Volkswagen Team empfangen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der VW Experten schnappten Kim (designlovr.net) und ich uns den Autoschlüssel eines Tornadoroten Golf 7 TSI 1,4L mit 103 kW und machten uns auf den Weg das Auto und die Insel zu erkunden.

Anmerkung:
Da mein Vater bis zur seiner wohlverdienten Rente VAG (Volkswagen Aktien Gesellschaft) Mitarbeiter gewesen ist war ich sozusagen von Geburt an VW infiziert. Diverse Golf Modelle wurden gefahren und mein aktuelles Fahrzeug ist ein VW-Polo, was sonst. Ich bin der Marke von Anfang an treu geblieben und nie im Besitz eines anderen Fahrzeugherstellers gewesen. Ich habe mit VW nicht eine schlechte Erfahrung gemacht weder bei der Qualität und auch nicht bei den Service Partner Werkstätten. Kurz gesagt ich mag die Marke, wobei ich in Zukunft ein Volkswagen Auto mit mehr PS unter der Haube bevorzugen werde.

Das Auto

 

Die Wolfsburger haben bereits zum siebten Mal den Volkswagen verbessert. Es wurde kein designtechnisches Wunderwerk geschaffen. Wozu auch? Ein Auto, das ein Kassenschlager seit jeher ist, warum sollte man was völlig neues und Unerwartetes schaffen und so wohlmöglich Stammkunden verschrecken. Ein Golf ist und bleibt ein Golf, dieses Auto hat einen sehr hohen Wie-dererkennungswert. Selbst aus 200 Metern Entfernung erkennt man einen Golf egal welcher Generation. Darauf sind die Designer wie uns bei einer informativen Präsentation von VW Experten vor dem Abendessen erzählt wurde auch sehr stolz.

Design, Motoren und Verbrauch

 

VW setzt beim neuen Golf 7 auf Altbewährtes und übt sich in keinen Designexperimenten. Die Linienführung ist über das ganze Auto stimmig und kommt edler her als seine Vorgänger. Ich finde das Design weder altbacken noch langweilig und auch nicht bieder, wie z. B. die Autobild den Golf 7 bezeichnet. Wer von bieder und langweilig spricht, hat wohl noch nicht das Auto von nahen erlebt oder so wie ich drinnen platz genommen und das Gaspedal durchgedrückt.
Alleine die zwei scharfen Kanten auf der Kühlerhaube, die unglaublich perfekt ins Gesamtbild passen finde ich genial. Selbst auf den Seitenpartien führt sich die gekonnte Linienführung fort. Meiner Meinung nach absolute Hingucker.
Mit einer Länge von ca. 4,25 Metern ist der Golf 7 ein Stück länger als der Golf 6, den er auch in der Breite (2,02 Meter) überragt. Dennoch ist die neue Generation Golf rund 100 Kilogramm leichter, trotz seiner „Übergröße“ und verbraucht auch im Durschnitt ca. 23 Prozent weniger als der Golf 6. Laut Volkswagen beläuft sich der Durchschnittsverbrauch beim Benziner dank Zylinderabschaltung auf 4,8 Litern auf 100 Kilometern und beim Diesel im BlueMotion-TDI sogar nur auf 3,2 Litern auf 100 Kilometern.

Das Auto und der Preis

 

Der neue Golf 7 ist ab 10. November in den Autohäusern zu einem Einstiegspreis von ungefähr 17.000 € erhältlich. Die Grundausstattung ist dabei umfangreicher als bei seinem Vorgänger und um die Multikollisionsbremse und dem Display im Armaturenbrett erweitert.
Volkswagen setzt im Kampf um Marktanteile in der Kompaktwagen-Klasse auf sein verlässliches Flaggschiff und will seine Konkurrenz damit weiter auf Abstand halten. Ob es gelingt, Rivalen wie Audi, BMW, Skoda oder die asiatischen wie Hyundai und Kia Parole zu bieten, wird sich spätestens nach der Markteinführung zeigen. Wir sind gespannt, wie der neue Golf 7 vom Markt angenommen wird und wie sich entwickelt.

VW Golf VII 2012 Sardinien Fahrevent Lack Blau Nachtaufnahme

 

Eine sardinische Probefahrt

 

Platz genommen hinterm griffigen Lenkrad und sofort wohlgefühlt. Alles ist da, wo es sein soll und ich bereits von anderen VW Modellen so gewohnt bin. Es ist nicht nötig ein Buch zu wälzen um mit der Bedienung, Navi und co. fertig zu werden. Wer selbst VW fährt der weis genau, was ich meine. Einsteigen und losfahren war meine Devise. Die meisten Straßen auf der Insel haben eine Höchstgeschwindigkeit von max. 50 km/h und selten darf auch schneller gefahren zu werden. Der Probefahrt hat es nicht geschadet so war genug Zeit das Auto, die Insel, das Wetter und die Aussicht auf das Meer zu genießen.
Der geräumige Innenraum, die solide Verarbeitung und logische Anordnung aller Bedienelemente hat mir sehr gut gefallen. So etwas ist man von von einem Golf gewohnt und ich glaube die Golf VII Käufer, die in allen möglichen gesellschaftlichen Schichten zu finden sind, erwarten genau das. Keine großen Überraschungen, ein Auto ohne viel Schnörkelschnickschnackdesign und ohne komplizierte Bedienung, sondern ein ständig weiterentwickeltes Fahrzeug und Beständigkeit, die sich seit Jahrzehnten bewährt hat.

 

Warum ich einen Golf VII einem 1er BMW oder der A-Klasse vorziehen würde

Mein VW-Polo Leasing läuft nächstes Jahr ab und müsste ich mich jetzt und hier ganz spontan zwischen einen 1er BMW, A-Klasse und einem Golf VII entscheiden, die sich preislich kaum unterscheiden und in derselben Klasse zu finden sind, dann würde ich einen Golf VII kaufen. Klar keine leichte Entscheidung die zu treffen wäre den ich finde BMW sowie auch Mercedes gut aber die feinen kleinen Details haben es mir angetan.
Kaum ein anderes Automobil kann auf eine solch erfolgreiche Geschichte zurückblicken wie der Golf von Volkswagen. In der jetzt bereits siebten Generation ist er in den Autohäusern von VW erhältlich. Volkswagen kann auf mehr als 29 Millionen verkaufte Modelle des Golfs zurückblicken und mit der neuen siebten Generation den wohl erfolgreichen Weg fortsetzten. Bei jeder neuen Generation Golf gilt das Motto „Altbewährtes neu entdecken“. Auch beim Golf 7, bei dem Volkswagen auf die Bedürfnisse eines Automobils in der heutigen Zeit eingeht wie z. B. ökonomisch, umweltschonend, zuverlässig, leistungsstark und stilecht. Mit Volkswagen und gerade mit dem VW-Golf verbindet man gewisse Attribute, die durch alle Generationen den jeweiligen Nerv der Zeit getroffen haben.
Beim Golf 7 trifft Volkswagen wieder einmal genau ins Schwarze, sodass diese Generation für Jung und Alt gleichermaßen geeignet ist. Ein zeitloses Design kombiniert mit ergonomischen Motoren und einer langjährigen Erfolgsgeschichte lassen den Golf zu einem der beliebtestens Automobile in der Kompaktwagenklasse werden.

Fazit

 

Auch wenn man dieses Auto häufig auf den Straßen sieht und man denkt es wären alle gleich, bietet Volkswagen die Möglichkeit seine individuellen Wünschen unterzubringen. So kann man aus einer breiten Palette an Zusatzausstattungen wählen und durch die ergänzenden Variationen wie z. B. GTI oder GT seinen normalen Golf zu etwas ganz persönlichen machen.
Man erwirbt beim Golf von Volkswagen eben nicht nur ein einfaches Auto, sondern ein Phänomen, dass mit jeder neuen Generation ein neues Kapitel in der erfolgreichen Geschichte von Volkswagen schreibt.

Weitere Artikel zur Fahrzeugvorstellung Volkswagen Golf 7:

Bildquelle / Copyright: Milos Willing

ADVERTORIAL: Vögel verfolgen – VW Amarok Pick-Up Truck

VW Amarok Pick-up Truck Advertorial

ADVERTORIAL

Pick-Ups…. da werden bei mir Erinnerungen wach. Zu allererst an “Ein Colt für alle Fälle”. Seitdem fand ich diese monströsen Fahrzeuge mit Ladefläche klasse. Nun ist es endlich so weit, dass wir auch mal sagen können: Ja, auch aus Deutschland gibt es einen Pick-Up. Und zwar den neuen Volkswagen Amarok.

Mit dem kann man – das richtige Gelände vorausgesetzt – dann auch ordentlich Spaß haben. Zum Beispiel könnte man Vögel verfolgen. Wer wollte das nicht schon immer mal machen? Und scheitert am ersten größeren Graben aufgrund der fehlenden Bodenfreiheit? Die Kampagne zum Amarok macht sich genau das zum Ziel. Zu zeigen, dass man mit dem Amarok durchaus mal Dinge tut, nur weil man kann. Aber seht selbst.

Ach übrigens: Bei “Amarok” handelt es sich um einen Wolf in der Mythologie der Inuit.

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