Fahrbericht Škoda Rapid 1.2 TSI: Einstiegsmöglichkeit

Škoda Rapid Elegance TSI Grau 2013: Teaser Fahrzeug von Vorne, Fabrik im Hintergrund

Es gibt da so eine Kategorie für Fahrzeuge, die ich gerne “Auto um des Autos Willen” nenne. Das steht bei mir exemplarisch für folgenden Fall: Man braucht ein Auto, weil man die damit verbundene Mobilität benötigt. Man braucht den Raum, den ein Auto bietet. Man braucht ein Auto in einem bezahlbaren Rahmen. Man braucht ein Auto mit überschaubaren Folgekosten. Diese Konstellation an Anforderungen trifft auf mehr Autokäufer zu, als man meint. Nicht immer hat man das nötige Kleingeld, um sich einfach das zu kaufen, was man am schönsten findet. Und nicht immer spielt das Auto überhaupt eine so große Rolle im Alltag. Es muss einfach da sein und mit jeder Situation umgehen können. In genau diese Kategorie passten auch schon der von mir getestete Mitsubishi Lancer (ab 25.000 Euro) oder etwa der Honda Accord (aktuell ab 18.000 Euro – wenn auch nicht als TypeS). Während der Lancer in der unteren Mittelklasse und der Accord in der Mittelklasse angeordnet sind, ist der Škoda Rapid in der Kompaktklasse zuhause. Trotzdem schafft er es in Sachen Platzverhältnisse die Lücke zu schliessen und ist nochmal deutlich günstiger.

Fahrsicherheitstraining im Skoda Citigo

Skoda Fahrsicherheitstraining auf Continental-Gelände in Frankfurt mit dem Citigo: Teaser

DISCLOSURE:
Ich wurde von Skoda nach Frankfurt eingeladen. Anreise und Verpflegung wurden von Skoda übernommen.

Vergangenen Sonntag durfte ich mal wieder besonders früh aufstehen. Nicht wegen unserem Sohn, sondern um den ICE nach Frankfurt zu erreichen. 5:30 Uhr aus den Federn, 6:20 darüber wundern wie seltsame Gestalten Sonntags um diese Zeit am Bahnhof rumlungern, 6:50 Abfahrt von Köln Hbf, 7:05 erster technischer Defekt.