Wenn der besch**ndste Tag des Jahres kein Ende nimmt

Lexus IS 300h F-Sport Analoguhr Mittelkonsole Armaturenbrett

Manchmal hat man das Pech einfach gepachtet. So geschehen vor ein paar Tagen, als wir den schlimmsten Tag unseres Jahres durchleben mussten.

Zur Vorgeschichte: Unser Rost-und-Schrott-Zweitwagen, seines Zeichens Opel Corsa B mit einem 3-Zylinder und einem Hubraum in der Größe einer durchschnittlichen Colaflasche, hat uns seit einer Woche Probleme bereitet. Während der Fahrt geht der Motor urplötzlich aus und lässt sich nicht mehr starten. Nach 10 Minuten Wartezeit kommt man nochmal 500 Meter weit. Mehrere ADAC-Einsätze später hatten wir es geschafft ihn in eine bekannte Werkstatt zu bringen. Dort geschah eine Woche lang nix, weswegen wir den Corsa spontan von dieser Werkstatt zu einer anderen Werkstatt gebracht haben. Eine der Discounter-Ketten. Die mit den drei großen Buchstaben. Denn zu diesem Zeitpunkt wussten wir schon dass es ein bekannter Fehler ist. Kurbelwellensensor defekt. Das werden die da wohl schaffen. Ich selbst hatte zu diesem Zeitpunkt keine Lust mehr mich unters Auto zu legen. Am Morgen des darauffolgenden Tages bin ich dann zur Werkstatt gefahren um den Reparaturauftrag zu erteilen. Der Beginn eines fürchterlichen Tages… und Nein. Mit der Werkstatt hat es unerwarteterweise eigentlich recht wenig zu tun! Im Gegenteil. Zweites Nein: Auch mit dem Lexus IS 300h F-Sport, aus dem das Foto oben mit der Uhr stammt, hat es nichts zu tun. Er war nicht das Problem, sondern viel mehr der Retter!

#thepluses: Teil 3 des Alpentrips mit Audi R8 V10 plus und Audi TT RS plus

thepluses Audi R8 V10 plus und TTRS plus 2013 Alpentrip: Teaser, Nahaufnahme Front und Vorderrad R8 während Fahrt

Und mit diesem Teil wird die Geschichte auch enden. Denn: Alle guten Dinge enden irgendwann. Genauso wie wir Sonntag Abend müde aus dem TT RS ausgestiegen sind, sollt ihr am Ende das Gefühl haben: “Was? Kein Teil 4?” Unsere Enttäuschung und unser Nachtrauen sollt auch ihr spüren, nachfühlen und am besten gleich darauf selbst einen dieser beiden Audis kaufen und damit direkt in die Alpen fahren. Denn was gibt es besseres im Leben?

Aber fangen wir dort an, wo wir in Teil 2 aufgehört haben. Nachdem wir in Teil 1 reingefahren sind in die Alpen, bei Teil 2 durchgedreht und ausgespuckt wurden, so dass wir erstmal unsere Organe neu sortieren mussten, geht es nun um unsere Fahrt im TT RS plus, am Heck des R8 V10 plus klebend, zurück Richtung Deutschland. Mit einer Besonderheit: Möglichst viele Umwege! Übrigens: Nach dem Klick auf “weiter” seht ihr einen Fotobeweis für unsere Durchfahrt der Mautstelle um Punkt 20.00 Uhr.

Fahrbericht: 76er Ford Granada Ghia 2.6 – Er hat den Groove und bekommt die Mädels

Ford Granada Ghia  2.6 1976: Teaser

Vergessen wir doch mal die ganze schöne neue Autofahrwelt mit den technischen Raffinessen, Entwicklungen und Evolutionen. Strich durch und ausradieren. Gehen wir mal zurück. Wollt ihr mitkommen?
So landen wir im Wohnzimmer: Gediegen, bequem, hell. Doch irgendetwas passt hier gerade nicht so recht hin. Ein Motorgeräusch. Ein V6, der ordentlich nach V8 klingt und gemächlich holternd seine Kolben in die Zylinder schiebt. Also doch kein Wohnzimmer, eher etwas ähnliches. Ein Ford Granada.