Fahrbericht Mercedes-Benz A 250 Sport: Fluchtpunkt A-Klasse

Mercedes A-Klasse A 250 Sport 2013 Weiss: SciFi Story Teaser

Fotos/Text: Can Struck    CGI: Eduard But

Samstag, ein Uhr mittags. Ich starre auf den Radiowecker. Aber es besteht kein Zweifel. Ich schwinge verkatert meine Beine aus dem Bett um mal einen Blick aus dem Fenster zu werfen. Es ist heiß, der Deckenventilator schafft kaum Abhilfe. Nur sein leises Surren bestätigt dass er überhaupt läuft. Ich bin angespannt, nervös. Da bebt der Boden unter meinen Füßen und ich höre ein dumpfes Geräusch das die Fensterscheiben vibrieren lässt. Was war das? Ich bewege mich auf das Fenster zu und blicke auf die vom Sonnenlicht geflutete, völlig leere Straße. Samstag morgens um diese Zeit flanieren hier sonst die jungen Leute auf dem Weg zum nächsten Café durch die Gassen. So richtig passt alles nicht zusammen. Ein stechender Schmerz in der Schläfe. Na toll, Kopfschmerzen habe ich auch noch. Ich fasse mit meinen Fingern an meine Stirn und massiere mit Nachdruck die Stelle. Vielleicht sollte ich etwas nehmen. In der Ferne höre ich wieder das Geräusch – und sehe kurz darauf etwas das mich an meinem Wachzustand zweifeln lässt.

Ich muss raus. Greife meine Lederjacke vom Stuhl, mein Handy und die Mercedes-Schlüssel vom Tisch.

Handeln, nicht lange nachdenken ist jetzt die Devise. Draußen auf der Straße blicke ich mich flüchtig um. Es ist niemand zu sehen. Was habe ich nur verpasst? Niemand da den ich fragen könnte?

Mercedes A-Klasse A 250 Sport 2013 Weiss: SciFi Story Tripod-Alien hinter A Klasse

Wie lange habe ich nochmal geschlafen? Ich ziehe meine Autoschlüssel aus der Jackentasche und drücke die Taste. Mein A 250 Sport gibt das so vertraute Geräusch von sich. Er wirkt in diesem Moment beruhigend, sein Diamantgrill wirft das Sonnenlicht in alle Richtungen. Ich steige ein und schließe die Tür mit Schwung. Stille umgibt mich. Ich werde rauskommen. Auf’s Gas steigen und frühestens dann stehenbleiben wenn der Tank leergesaugt ist.

“Hab ich das tatsächlich gerade gesehen?”
Soweit wie möglich weg von hier. Nur wohin…

Das erste Mal dass die 6,6 Sekunden für den Spurt von Null auf Hundert fast zu lange wirken. Doch danach fliegt die Stadt nur so an mir vorbei. Ich sehe immernoch niemanden. Keiner rennt auf die Straße oder fährt mit dem Auto. Leere. Plötzlich vor mir die ersten Menschen. Sie unterhalten sich aufgeregt. Ich fahre langsam auf sie zu. Ihre Blicke wandern immer wieder auf mich und meinen A250 Sport, dessen im Schubmodus so schön brabbelnder und knatternder Auspuff schon früh meine Ankunft angekündigt haben muss. Direkt neben ihnen halte ich an und lasse die Seitenscheibe runter. Sie sehen mich ungläubig an und scheinen sich nicht entscheiden zu können wie sie reagieren sollen.
“Was ist hier passiert? Wo sind alle hin?”
Ein älterer Herr mit schwarzer Anzughose und Pyjamaoberteil antwortet mir: “Haben sie nichts mitbekommen von alledem?”
Wieder die stechenden Kopfschmerzen.
“Nein, ich hab nur etwas gesehen… etwas. Ich weiss nicht wie ich es beschreiben soll.”
“Ich kann Ihnen sagen was es war. Sie sind vor ein paar Stunden vom Himmel gefallen. Oder gelandet? Seitdem ziehen sie durch die Straßen. Bisher haben sie aber nichts zerstört.”
“Das ist doch wohl nur eine Frage der Zeit” warf die Dame neben ihm mit einer abtuenden Geste ein. Sie zählt eindeutig zu dem Schlag Menschen die alles schon im Vorfeld zu glauben scheinen. Der Mann sieht sie nur kurz an und ergreift dann wieder das Wort.
“Ja, das mag sein. Vielleicht suchen sie etwas. Genau genommen wissen wir nichts. Wir haben jedenfalls gehört dass die Leute sich in den U-Bahn-Tunneln sammeln. Wer auf der Straße war hat mitbekommen was passiert ist.”
Der Dritte hatte schon eine ganze Weile nach einer Gelegenheit gesucht den anderen ins Wort zu fallen. Nun hebt er die Hand wie um alle anwesenden zu beschwichtigen: “Wie dem auch sei, wir sollten los! Wer weiss wieviel an den Zugängen zur U-Bahn jetzt schon los ist… Ich habe auch nur die ganz großen Wesen gesehen und denke nicht dass die runterkommen können. Kommen sie mit uns?” Er war sehr viel jünger als die anderen beiden. Seiner Kleidung und seiner Fahne die ich bis ins Auto riechen kann nach zu urteilen hat er die gesamte Nacht hindurch gefeiert.
Ich blicke über das Lenkrad und die Armaturen die leere Straße hinunter. Meine Gedanken überschlagen sich und mein Gefühl sagt mir ich sollte nicht hier bleiben. Ich setze ganz auf meinen schnellen Fluchtweg. Ich sehe wieder zu den Dreien: “Nein, ich denke ich versuche mein Glück außerhalb der Stadt.”

Mercedes A-Klasse A 250 Sport 2013 Weiss: SciFi Story Tripod-Alien am Horizont, Kölner Fernsehturm

Sie verabschieden sich flüchtig und verschwinden im Dunkeln des Parks.

Ich gebe einen kurzen Gasstoß, lege den 1. Gang des 7-Gang DCT-Getriebes ein und drücke das Gaspedal durch.

Im Rückspiegel kann ich immer wieder grelle Lichter am Himmel erkennen. Auf einer der größeren, mehrspurigen Straßen sehe ich auch zum ersten Mal andere Autos. Alle fahren in dieselbe Richtung – hinaus, weg. Vor mir bremsen plötzlich alle und ich sehe am Himmel eines dieser Wesen. Noch bevor ich seine Reaktion auf die vielen Autos herausfinden kann, biege ich reflexartig rechts ab.

Gerade als ich kurz vor einer Kreuzung bin und einen Moment zu lange in den Rückspiegel sehe nehme ich eine Bewegung in der Querstraße wahr. Ich bremse voll, das ABS rüttelt bis zum Stillstand. Ich halte die Luft an. Es ist ungewöhnlich still. Bis auf die polternden Geräusche aus der Querstraße. Dann taucht es an der Kreuzung auf und ich kann es zum ersten Mal länger beobachten. Ein riesiger Koloss auf drei Beinen, behäbige Bewegungen, dunkle Farben. Drei große Lichtquellen am Körper der die drei Beine verbindet. Mehr muss ich gar nicht sehen. Mir läuft es eiskalt den Rücken runter. Noch ein zweiter taucht weiter hinten am Horizont auf. Ich wage es immernoch nicht zu atmen. Nach einigen Minuten die eine Ewigkeit dauern wird der Lärm leiser und es kehrt die Ruhe zurück. Beide sind weg.

Mercedes A-Klasse A 250 Sport 2013 Weiss: SciFi Story A-Klasse an Kreuzung, Alien taucht auf

Ich starte den Motor wieder und will losfahren aber erschrecke mich fast zu Tode als mir im letzten Moment eine junge Frau vor das Auto läuft und ihre Hände auf die Motorhaube legt. Sie ist schlank und hat eine hübsche Figur die sich durch ihr Kleid leicht abzeichnet. Noch bevor ich meinen Schreck überwunden habe steht sie auf der Beifahrerseite und öffnet die Tür, schwingt sich elegant ins Auto und sinkt auf den Ledersitz.

Sie sieht mich mit einem Gesichtsausdruck an der sich nur auf eine Weise deuten lässt: “Worauf wartest du noch? Wir müssen weg.”

Die markanten Wangenknochen und die tiefgrünen geweiteten Augen. Ihrer Aufforderung leiste ich schnell Folge. Sie sieht nach vorne und streicht sich dabei eine Strähne aus dem Gesicht. Ich gebe Gas und der A250 Sport schießt kraftvoll nach vorne.
“Wo fahren wir hin?” fragt sie mit einer für die Umstände des Tages sehr gefestigten Stimme.
“Ich weiss es nicht. Raus aus der Stadt.”
“Und dann?”
“Auch das weiss ich nicht. Gerade habe ich noch geschlafen, jetzt bin ich mir nicht mehr sicher ob ich wach bin.”
“Ich glaube du bist wach. Sieh mich an.”
“Schön dass wir das geklärt haben.”
“Ich war auf dem Weg nach Hause als ich das Leuchten, die dumpfen Geräusche und dann diese Wesen am Himmel sah. Wie sie näher kamen. Ich dachte erst ein Flugzeug sei explodiert oder irgendwas in der Richtung.”
Jetzt kann man ihr doch ein wenig die Verzweiflung ansehen. Aber sie kann ihre Angst wirklich gut verbergen. Sie sieht mir direkt in die Augen.
Plötzlich ein schriller Warnton. Ein Hindernis auf der Straße.

Ich reisse das Lenkrad herum, umzirkele das Hindernis knapp und trete sofort wieder auf das Gaspedal, was die Automatik mit einem zurückschalten und der Auspuff mit einem heiseren Knattern quittiert.

“Was war das zur Hölle?” stößt meine Begleiterin hervor.

Ich antworte nicht sondern blicke in den Rückspiegel, erkenne wie das Wesen langsam über der Straße schwebt.
Sie schreit. Ich sehe zu ihr. sie beugt sich nach vorne und blickt steil nach oben. “Da!” Ihr Blick wandert immer wieder von mir zu dem was sie zu sehen glaubt. Kurz darauf sehe ich es auch. Da bewegt sich etwas über uns. Weit über uns!

Stehenbleiben? Weiterfahren? Können sie uns überhaupt hören? Ich gebe Gas – Augen zu und durch. Nach ein paar Sekunden merke ich wie meine Beifahrerin ihren festen Griff um die Armlehne lockert und sich entspannt.
“Ok, ich glaube wir wurden nicht bemerkt. Wir haben es hinter uns gelassen.”
Die Gebäude werden immer niedriger und seltener. Wir sind kurz vor der Stadtgrenze. Plötzlich muss ich an all meine Freunde und Kollegen denken, zu allererst an meine Familie. Wo sind sie? Wo sind die Menschen hin?
Meine Begleitung reißt mich aus meinen Gedanken:

“Ich muss nochmal zurück in die City.”

“Bist du verrückt?”
“Du kannst das nicht verstehen. Aber bitte, lass uns nochmal zurückfahren.” sagt sie mit flehentlicher Stimme.
“Und ob ich das nicht verstehen kann. Wir haben nicht die Zeit für sowas.” ich versuche nicht gereizt ob einer solchen Bitte zu klingen. Doch sie lässt nicht locker.
“Hör zu: Ich brauche nicht lange und du würdest mir einen riesigen Gefallen tun. Vielleicht den größten den mir jemals jemand getan hat.”
“Bitte? Einen größeren Gefallen könnte man in dieser Situation auch gar nicht tun, oder?” ich sehe sie an und bin mir sicher dass sie die aufkeimende Wut in meinen Augen sehen kann. “Was hast du denn vor?”
“Das kann ich dir nicht sagen. Es tut mir leid. Du musst mir einfach vertrauen.”
Und ob ich ihr gern vertrauen würde. Trotz unserer nur 30 Minuten jungen Bekanntschaft. Doch was sie von mir verlangt ist absurd. Sterben möchte ich wegen einem hübschen Mädchen nicht. Auch wenn man das sonst schnell mal so sagt.
Sie sieht mich resigniert an. Sie ist so hübsch und sieht so verletzlich aus. Unter anderen Umständen hätte ich keine Sekunde gezögert ihr jeden Gefallen zu tun. Aber das Leben riskieren ohne zu wissen wofür?
Es ist absolut still im Fahrzeug und ich fühle mich schuldig.

Mercedes A-Klasse A 250 Sport 2013 Weiss: SciFi Story Stadtpanorama, Skyline mit Tripod-Aliens, Köln

Wir sind schon eine ganze Weile über völlig leere Straßen unterwegs. Die Skyline der Stadt wird im Rückspiegel immer kleiner und mein Puls normalisiert sich. Hier draußen scheint es auch keine dieser Wesen zu geben. In weiter Ferne sehe ich am Straßenrand eine Leuchttafel auftauchen. Eine Tankstelle. Ein Blick auf das Display mit der Restreichweite genügt um zu wissen dass wir dringend tanken müssen.

Ich halte an der Zapfsäule an, steige aus und sehe mich um. Auch in der Tankstelle ist niemand. Ich hebe die Pistole von der Zapfsäule und bin froh als ich das einsetzende Geräusch der Pumpe höre. Nie kam mir die Zeit für das Tanken so lange vor wie dieses Mal. Die Anzeige der getankten Liter scheint sich kaum zu verändern. Der Reihenvierzylinder im A 250 Sport knackst während er die Hitze an die Umgebung abgibt. Endlich ist der Tank voll und ich zucke zusammen als die Verriegelung der Zapfpistole auslöst. Ich setze sie wieder in die Zapfsäule und deute meiner Mitfahrerin, dass ich reingehen werde. Niemand da. Vielleicht ist der Angestellte auch gerade in einem Hinterraum. Ich öffne die Tür zur Tankstelle und rufe in den Raum. Keine Antwort. Die Hitze ist unerträglich. Ich greife in das Kühlregal und nehme eine Flasche Wasser, warte noch kurz während ich den Deckel öffne und einen wohltuenden Schluck nehme. Ist das jetzt ein Freiticket wegzufahren ohne zu zahlen? Scheint so. Ich gehe wieder raus. Kaum dass ich aus der Tür bin sieht mich meine Begleitung an, die auch ausgestiegen ist und nun gegen das Auto lehnt.
“Kannst du mir auch etwas holen? Ich hätte gern ein Snickers oder irgendwas gegen den Hunger…”
Immerhin scheint ihre Laune wieder besser zu sein. Ich mache auf der Stelle kehrt und gehe nochmal in den Laden. Greife mir ein paar Schokoriegel.

Plötzlich höre ich den Klang des A 250 Sport als er angelassen wird. Ich drehe mich um und sehe im dunklen Fahrzeuginneren meine Begleitung am Steuer meines Mercedes.

Ich lasse alle Riegel fallen und renne. Renne so schnell ich kann. Stolpere noch an der Tür und kann mich gerade noch so fangen.

In dem Moment gibt sie Gas und fährt mit quietschenden Reifen davon. An der Straße biegt sie Richtung Stadt ab. Das einzige was sie mir hinterlässt sind zwei schwarze Reifenspuren und eine Notiz mit Lippenstift auf dem Glas der Zapfsäule:

“Es tut mir leid. Sophie.”
Verdammt. Warum habe ich den Schlüssel nicht aus dem Zündschloss genommen?

Mercedes A-Klasse A 250 Sport 2013 Weiss: SciFi Story Front Diamantgrill Rote Akzente Xenon

Testfahrzeug Mercedes-Benz A250 Sport
Motor 1.991cm³ 4-Zylinder Benzinmotor
Antrieb Vorderradantrieb
Leistung/Drehmoment 211PS (155kW) / 350Nm
Beschleunigung 0-100 km/h 6,6s
Höchstgeschwindigkeit Vmax 240 km/h
Getriebe 7-Gang DCT Doppelkupplungsgetriebe
Türen/Sitze 5/5
Verbrauch kombiniert 6,4l/100km
Außenfarbe Zirrusweiß
Preis Testfahrzeug 47.790,40 €
Sonderausstattungen Spiegepaket, Fahrersitz elektrisch mit Memory, Licht- und Sichtpaket, Spurpaket, Aktiver Park-Assistent, COMAND Online, Intelligent Light System mit Bi-Xenon, PRE-SAFE System, Rückfahrkamera, Sidebags im Fond, Diamantgrill

Mercedes A-Klasse A 250 Sport 2013 Weiss: SciFi Story Testurteil

13 Gedanken zu “Fahrbericht Mercedes-Benz A 250 Sport: Fluchtpunkt A-Klasse

  1. Pingback: Fluchtpunkt A-Klasse: SciFi-Story zum A250 Sport : bycan

  2. Hi Can,

    für diesen Artikel gehört dir mal wieder ein Preis verliehen ;-) ! Sehr packende Story!

    Testberichte schreiben kann ja jeder…

    Grüße vom treuen Abonnenten
    Olli

  3. Hallo Olli,

    dankeschön, freut mich dass sie dir gefällt. Kommentare sind meiner Mühe Lohn und umso schöner ist es wenn auch kommentiert wird :)

  4. Hey Can, super Artikel!
    Könntest Du eventuell noch was zum Geräuschpegel im Wagen während der Fahrt bzw. allgemein sagen?
    Viele Grüße von einem ebenfalls treuen Leser ;-)

  5. Hi Can,

    Tolle Idee – und toll umgesetzt!
    Da ist dir wirklich wieder ein Super-Bericht gelungen!

    Hebt sich sehr positiv vom sonstigen MB-A-Berichten ab!

    *GroßerApplaus*

    CU
    Kowalski

  6. Hallo Florian,
    vielen Dank :) Geräuschpegel während der Fahrt ist angenehm niedrig. Keine störenden Windgeräusche, alles im Rahmen. Beim Freisprechen meinte einer meiner Anrufer “Wow, klingt als würdest du im Wohnzimmer sitzen”. Das war bei 160km/h. Vielleicht heisst das aber auch nur, dass die Freisprecheinrichtung besonders gut ist. ;) Würde die A-Klasse als uneingeschränkt Autobahngeeignet bezeichnen. Hilft dir das weiter? Falls noch Fragen sind, schieß los.

    Viele Grüße
    Can
    PS: Du hast jetzt bei mir Treuebonus :)

  7. Hallo Kowalski,

    ich verbeuge mich vor dem großen Applaus. :)
    Immer schön an Freunde weiterempfehlen! :)

    lg
    Can

  8. Saugeil, erzähl mehr von der Frau ;-) Das Auto kenne ich jetzt schon :-)

  9. Hi Jam,

    du alter Charmeur, das hättest du wohl gerne. Du wärst bestimmt auch wieder mit ihr zurückgefahren, oder? ;)

    lg
    Can

  10. …zurückgefahren, um den Block gefahren, um die Aliens gefahren im Drift, sie spontan zum Kaffee eingeladen und natürlich noch eine kleine Shoppingtour geplant

  11. Verrat’ lieber nicht zuviel von der Fortsetzung! Und falls du eine deiner Ideen in der Fortsetzung findest: Ich hab’s nicht von dir geklaut! ;)

  12. …mhhhhhhhh der Typ auf dem Fahrersitz (letztes Bild) hat Ähnlichkeit mit mir :-))))
    Gibt es eine Fortsetzung?
    Liebe Grüße
    Jam

  13. Pingback: Mercedes A-Klasse und die Aliens, die Zweite: Diesmal A 45 AMG | BYCAN Autokultur-Blog

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