Fahrbericht Mercedes-Benz E 350 Coupé (C207): Rendezvous mit Klasse

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Teaser, Hinten Links

Es gibt einen Jahrestag zu feiern. Melegim und ich haben da so ein kleines Spielchen, das wir gerne bei solchen Anlässen spielen. Wir nennen es gerne “Neuentdecken”. Im Grunde ist es nichts anderes als ein Rollenspiel. Das funktioniert so: Wir vereinbaren einen Treffpunkt und sobald wir uns finden, sind wir andere Personen als wir selbst. Wir überlegen uns Rollen, die wir spielen möchten und leben diese dann aus. Kann ich jedem Mal empfehlen, es passieren wirklich lustige Dinge dabei. Bei unserem letzten Date war ich ein Schauspiel-Student mit italienischen Wurzeln, der aber leider kein italienisch spricht und Melegim war eine Halbfranzösin. Ihren Job habe ich leider vergessen.

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Seite vom Boden aus

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Dynamisch Front P&C Gebäude Köln im Hintergrund

Es steht wieder ein solches Rendezvous an und ich habe das perfekte Auto an der Hand, um den Abend unvergesslich werden zu lassen. Nur was bin ich? Manager? Kreativer Mensch? Expat? Bei seinen Eltern wohnender Ladenverkäufer, der sein ganzes Geld in das Leasing steckt? Nein. Ich bin Qualitätsmanager bei einem börsennotierten Unternehmen, das Designmöbel aus dem Ausland importiert oder dort herstellen lässt. Klingt das gut? Glaubwürdig? Und als solcher ist meine große Leidenschaft, wenn ich denn mal um 22 Uhr aus dem Büro komme, mein E Coupé. Für den Weg vom Büro nach Hause verzichte ich auf keinerlei Komfort – da kommt eben nur Mercedes in Frage.

Das Treffen

Pünktlich fahre ich vom Büro los, eigentlich sogar überpünktlich. Beim ersten Date will man ja nicht zu spät sein. Die Autobahnfahrt mit eigenschaltetem Distronic Plus nutze ich, um das Date und den abendlichen Plan im Kopf nochmal penibel durchzugehen. Allein diese Funktion, dass das E Coupé von alleine seine Geschwindigkeit an das vorausfahrende Fahrzeug anpasst, lässt mich die gesamte Fahrt zum Entspannen nutzen. Mit einem normalen Tempomat kommt man im Berufsverkehr nicht sonderlich weit. Ich hätte nie gedacht, dass eine elektronische Sonderausstattung bei mir je so großes Begehren auslösen würde. Keine 40 Minuten später bin ich in Köln und suche mir einen Parkplatz am Straßenrand auf den Ringen. Rückfahrkamera, Toter Winkel Assistenz, PDC und große Aussenspiegel machen das Einparken zum Kinderspiel. Und das meine ich! Egal wo ich eingeparkt habe, obwohl das E Coupé groß ist braucht man nicht mehr als zwei bis drei Züge. Auf viel befahrenen Straßen sorgt aber auch die Klasse des Fahrzeugs allein schon dafür, dass man unabhängig vom Rückstau hinter einem ganz entspannt einparkt. Gehupt wird nicht. Es wird respektvoll gewartet. Sollte eigentlich immer so sein, ist aber leider nur ab gehobener Mittelklasse aufwärts der Fall. Dieselbe Entspanntheit macht sich übrigens auch beim Fahren breit. Aber dazu gibts später mehr…

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Rückleuchte, Heckleuchte Nahaufnahme

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Dach Stabantenne Panoramaglasdach

Ich steige aus, um an den Treffpunkt zu laufen. Dort finde ich Melegim. Haselnussbraune Augen, die beim richtigen Lichteinfall ins bernsteinfarbene wechseln. Ausgeprägte Wangenknochen, die mit den rundlichen Formen ihrer stark gelockten, schwarzen Haare konkurrieren. Im schwarzen Minirock und einer rostfarbenen, stark taillierten Bluse, die zwischen den sich an ihren Brüsten spannenden Knöpfen – nur ab und an – den Blick auf einen funkelnden, rechteckigen Edelstein an ihrem BH freigibt. Ich begrüße sie mit einem Kuss auf die Wange. “Hallo Melinda.”. Das ist das einzige, was wir uns im Vorfeld mitteilen. Unsere Vornamen. “Hallo Marcel.”
“Wenn ich das sagen darf: Du siehst chic aus!”
“Vielen Dank.”
“Sollen wir direkt los?”
“Gerne. Wo geht es denn hin?”
“Das verrate ich nicht. Lass uns erst einmal zu meinem Wagen gehen”

Gemeinsam gehen wir zurück. Frühzeitig drücke ich die Taste für die Zentralverriegelung, weil das E Coupé zur Begrüßung dann so schön aus allen Fugen und Ecken leuchtet.
“Das ist deiner?”
“So ist es.”
“Chic!” sagt sie mit einem Augenzwinkern.
Ich mache einen schnellen Schritt und öffne ihr die Tür. Sie gleitet auf den Beifahrersitz. Mit einem satten Plopp schließe ich die Tür und steige ebenfalls ein – natürlich gehe ich dabei vorne um das Auto, wie es echte Gentlemans tun müssen.

“Sehr bequem. Jetzt erst merke ich wie anstrengend mein Tag war” sagt sie zu mir.
“Dann warte mal ab…”
Ich greife zu den Reglern für die Luftkissen an ihrem Sitz, links von der Sitzfläche, und drehe daran. Ich erkläre ihr mit welchem Regler sie was steuern kann. Zwei am Rücken, links und rechts an der Rückenlehne und am Ende der Sitzfläche an den Oberschenkeln. Sie drückt ihren Kopf an die Kopfstütze und stöhnt. Ich verkneife mir einen Kommentar. Die nächsten Tage höre ich von ihr bei jedem Einsteigen übrigens ein “Hallo, mein Freund!” – nicht an mich, sondern an den Sitz gerichtet. Ich gebe ihr recht: Wenn ich die Lordosenstütze richtig einstelle, jagt es mir Schauer über den Rücken.

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Nahaufnahme Felgen AMG Leichtmetall

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Innenraum durch Frontscheibe

Die Reise

Wir wagen uns in den Stadtverkehr, auf den Straßen ist viel los. Davon bekommt man im Inneren des E Coupé kaum etwas mit. Man sitzt in seinem geschützten Kokon, macht die Musik leise als passende Untermalung an und kann sich in aller Ruhe unterhalten. Übrigens: Ich kann hiermit endgültig bestätigen, dass ich die Standardanlage von Mercedes besser finde als die Harman/Kardon Sonderausstattung. Auch wenn der Verkehr flüssiger wird, drängt das E Coupé mit seiner Art nie zum Gas geben. Der Mercedes ist eher ein schlendernder Verkehrsteilnehmer. Ganz locker, nie gestresst oder gehetzt, bewegt er sich durch den Verkehr und über die Fahrspuren und man merkt ihm an, dass das sein Metier ist. Das Zusammenspiel von 3,5 Liter V6 Motor mit 306PS und 7G-TRONIC PLUS 7-Gang Automatik passt zu diesem entspannten Gleiten. Will man den richtigen Moment zum Spurwechsel erwischen, schaltet man mit dem linken Schaltpaddel zwei Gänge zurück und umgeht somit die Sekunde, die die Automatik nach dem Kickdown hierfür braucht. Nach dem Wechsel schaltet man wieder in die Automatik und gleitet weiter. Irgendwann geht die Nutzung solcher durchdachter kleiner Details so in Fleisch und Blut über, dass man es für selbstverständlich hält. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal so von Mercedes schwärmen würde. Und wer das E Coupé fährt, wird wissen, was Jens einst meinte, als er zu mir sagte “Nur bei Mercedes habe ich dieses Zuhause-Gefühl“.

Es ist verblüffend, dass das E Coupé vom C Coupé gerade mal 45 Kilo Mehrgewicht trennen. Sieht man die beiden Fahrzeuge nebeneinander würde man eine viel größere Differenz erwarten. Während das C Coupé sportlich kompakt daherkommt, straff und sehnig, zeigt sich das E Coupé deutlich eleganter und ausgewachsener. Der geringe Gewichtsunterschied wird jeden freuen, der das E Coupé nicht als E 500 fährt. Vermutet man auf den ersten Blick ein Leistungsdefizit bei der “kleineren” Motorisierung im E Coupé, bestätigt sich diese Vermutung während der Fahrt nicht. Gerade mal 0,2 Sekunden trennen die beiden Coupés beim Sprint von Null auf Hundert km/h. Der Klang des V6 hat mir auch schon beim C Coupé sehr gut gefallen, ein kerniges Röhren, das eindeutig Tendenzen zum V8-Klang erkennen lässt. Damit passt er klanglich deutlich besser zum E Coupé als der “normale” Sound eines hochdrehenden V6.

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Froschperspektive Front P&C Gebäude Köln

Wir haben die Innenstadt längst verlassen und fahren von der Autobahn in ein Industriegebiet ab, während gerade die letzten Strahlen der Sonne am Horizont verschwinden. Plötzlich löst Melinda den Gurt, streift Ihre High-Heels ab und dreht sich auf dem Beifahrersitz um. Sie rafft ihren schwarzen Rock nach oben und lässt mich einen Blick auf den Strumpfbund erhaschen. Sie zieht ihre Beine auf die Sitzfläche und setzt mit einer eleganten Beinbewegung erst den einen, dann den anderen Fuss hinten in den Fussraum.
“Hätte ich nicht besser kurz anhalten sollen?”
“Nicht nötig.” entgegnet sie.
Sie blickt sich hinten um. “Echt geräumig hier hinten. Ich wollte mich schon immer mal chauffieren lassen. Sektglas und Zeitung fehlt irgendwie.”

Sie lehnt sich zurück und betrachtet durch das große Panoramaschiebedach die vorbeiziehenden Äste der Bäume am Straßenrand. “Eigentlich könnte ich so die ganze Nacht weiterfahren. Du fährst mich, ich entspanne hier hinten, höre Musik und betrachte die Welt da draußen. Lass uns doch unser eigenes Roadmovie machen!”

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Innenraum von Sitzfläche Beifahrer aus

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Innenraum Panoramadach und Seitenscheiben

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Innenraum Fahrerplatz

Das Date

Die Idee ist schön, auch ich hätte nichts dagegen, einfach weiterzufahren. Aber schließlich haben wir noch Pläne. Ich biege rechts ab und bleibe stehen.
“Autokino?” fragt Melinda.
“Autokino. Nur für dich und mich.”
“Wie nur für mich und dich? Da sind doch auch andere Leute.”
“Nein. Ich meine das wörtlich. Nur für dich und mich. Sonst niemand.”
“Ach was??”
Ich fahre an der Kasse vorbei und nicke der Dame zu.
“Wo soll ich parken?”
“Mitte, vorne, weit vorne!”
“Popcorn? Cola?”
“Au ja, alles.”
Ich stelle das E Coupé in der vierten Reihe ab, nehme die High-Heels aus dem Beifahrerfussraum, steige aus und ziehe auf der Beifahrerseite am Hebel, um die Rückenlehne umzuklappen. Ich mag, wie hochwertig sich dieser bei Mercedes anfühlt. Komplett aus Chrom, massiv und der Sitz fährt motorisiert weiter nach vorne. Ich stelle die High-Heels auf den Boden und reiche Melinda die Hand. Sie streckt ihre Beine aus dem Auto und schlüpft in ihre Schuhe. Ich lege meine Hand auf ihren Rücken und lasse sie wieder vorne in das Auto steigen. “Bin gleich wieder da.”
Als ich bepackt mit Popcorn und allem anderen zurückkomme, hat Melinda es sich vorne bereits gemütlich gemacht, liegt fast im Auto und probiert gerade die ganzen Tasten aus. Die Einstellwippen für die Klimaautomatik können, was Design und Haptik angeht, locker mit hochwertigen HiFi-Komponenten mithalten, und erlauben es beispielsweise zwischen einem diffusen oder fokussierten  Luftstrom zu wechseln. Per COMAND Online kann man zwischendurch im Internet surfen (nur im Stand) und die Freisprecheinrichtung bzw Telefonunterstützung erlaubt es sogar, auf das Adressbuch und die zuletzt gewählten Nummern des Smartphones zuzugreifen.

“Und welchen Film sehen wir uns an?”
“Einen absoluten Klassiker. Ich hoffe du stehst auf Action?”

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Panorama Stadt Köln mit Dom Heck

Was folgt, sind 122 Minuten Filmklassiker. Robert DeNiro mit einer Bazooka in einem Mercedes 450SEL 6.9. Ab der Mitte des Films bekommen wir kaum noch etwas mit, weil wir uns reghaft unterhalten. Es hat etwas, so ganz allein auf einem riesigen Platz zu stehen. Keine Menschenseele weit und breit. Als ob wir zwei die letzten Menschen auf der Welt wären. Und das E 350 Coupé als letzte Zuflucht. Irgendwann steigen wir aus und gehen auf dem Platz spazieren, während der Film weiter läuft. Ich betrachte den Mercedes aus der Ferne, wie sich das Licht von der Leinwand im reinen Weiß der Karosserie spiegelt. Von der Limousine hat das Coupé (zum Glück) nur wenig. Bei der muss ich immer an Taxen denken. Der Zweitürer ist so eigenständig im Design, dass diese Konnotation fern liegt. Die E Limousine hat übrigens Jan als E 300 BlueTEC Hybrid getestet. Dass das E Coupé (im Gegensatz zum C Coupé) keinerlei B-Säule besitzt, sich also die gesamte Glasfront an den Seiten versenken lässt, gibt dem Dach etwas sehr filigranes. Im Kontrast dazu der massive, leichte Bogen, den die Karosserie spannt. Die AMG Leichtmetallfelgen sind eindeutig die beste Wahl für dieses Auto und jeden Cent wert. Übrigens: Öffnet man das Panoramaglasdach und alle Seitenscheiben, kommt fast schon Cabriofeeling auf. Quasi ein E Targa? ;)

Ich öffne mit der Fernbedienung den Kofferraum und wir setzen uns auf die verchromte Ladekante. Umarmen uns und küssen uns.

“Dankeschön für den wundervollen Abend.” haucht mir Melinda ins Ohr. Ihr warmer Atem fühlt sich so gut an.

Eine Sekunde später klingelt mein Smartphone im E Coupé. Die Babysitterin. Unser Sohn lässt sich nicht beruhigen, sie ist ganz verzweifelt. Und ich hatte noch Pläne…

Die endgültige Bewertung findet ihr nach den Fotos.

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Front mit Scheinwerfern

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Alle Türen geöffnet, Motorraum

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Kompletter Innenraum mittig von Rücksitz aus

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Impressionen Mittelkonsole, Schaltung

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Innenraum Mittelkonsole Klimaautomatik Detail

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Innenraum Dashboard Leder Zierleisten

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Heck angeschnitten Rampe Parkhaus

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Heck dynamisch Rampe Parkhaus

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Parkhaus Front, Bi-Xenon Scheinwerfer eingeschaltet

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: In Kölner City, Skyfall Plakat

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: AMG Leichtmetall-Felge mit farbigem Laub, Herbst

Mercedes-Benz E 350 Coupé Weiss 2012: Testurteil, Review Beurteilung, Ergebnisse

 

9 Gedanken zu “Fahrbericht Mercedes-Benz E 350 Coupé (C207): Rendezvous mit Klasse

  1. Pingback: Mercedes E 350 Coupé: Fahrbericht Online : bycan

  2. Toll geschrieben – und das ist noch untertrieben!
    *Respekt*
    Musste dabei an die Veranstaltung des Erich-Pommer-Instituts in Berlin denken, wo James Manos sich über die Kunst des Serienschreibens ausläßt. Dabei besprach man Themen wie man zu “gute Geschichten” kommt… Manos meinte u.a.: “Dauernd höre ich Leute sagen, dass sie heute 400 E-Mails bekommen haben. Verdammt nochmal: Erzähl mir lieber von der einen E-Mail, in der deine Frau dir schreibt, dass sie heute Abend eine Überraschung für dich hat….500 Freunde auf Facebook – das bringt mich nicht zu einer einzigen guten Geschichte….”

    Du siehst! Eigentlich hast du schon umgesetzt, was der wohl i.M. bekannteste US-TV-Serienschreiber empfiehlt.

    …mach weiter so!!!!

  3. Vielen Dank für das Kompliment Kowalski! Bei meiner Art Berichte zu schreiben teilen sich die Besucher ja in zwei Lager: Die einen finden es toll, die anderen erwarten ihren klassischen Fahrbericht und sind dann nicht so begeistert. Aber, was bitteschön bringt bei einem solchen Auto eine Auflistung der technischen Details und Raffinessen? Herzlich wenig. Dieses Auto kauft man einfach weil man genau dieses Auto haben will.

    Liebe Grüße
    Can

  4. Ein absolutes Traumauto, dann noch ein solch toller Bericht zu dem Wagen – das begeistert. Egal ob Jung oder Alt!

  5. Pingback: Fahrevent zur aktualisierten Mercedes E-Klasse in Barcelona | BYCAN Autokultur-Blog

  6. Hey Can, ich habe mir dieses Auto gekauft weil ich genau dieses Auto haben wollte. Und als ich es tat, kannte ich kein einziges technisches Detail, sondern nur das Gefühl, wenn man darin sitzt und es fährt, welches du so wunderbar verpackt beschrieben hast. Damit will ich nur sagen, du hast es perfekt getroffen und ich habe mich in deiner Geschichte zu Hause gefühlt, so wie du in meinem Wagen ;)
    Liebe Grüße, Isabel

  7. Hallo Isabel,

    danke für deinen freundlichen Kommentar! Du hast mir damit meinen Tag versüsst und mir in Erinnerung gerufen, warum ich blogge (ja, manchmal braucht man einen Ansporn).

    Es freut mich sehr, dass du mit dem E350 Coupé Freude hast (etwa auch in weiss? Mit Panoramadach? Erzähl mal…) und wünsche dir natürlich allzeit gute Fahrt. Hast dir ein tolles Auto ergattert! Moment, ich muss mir gerade mal eben die Liebesgeschichte mit umgedrehten Rollen vorstellen :) Die Sache mit dem Rock und den High-Heels funktioniert dann nicht mehr so ganz.

    Liebe Grüße
    Can

  8. Pingback: Fahrbericht Porsche Boxster S (981): Mit dem Boxster zur Katharsis | BYCAN Autokultur-Blog

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>